Kürbisse liefern nicht nur reichlich Früchte, sie entwickeln auch ungeheure Blattmassen. Bereits bei den Ureinwohnern Amerikas kamen auch die Blätter in den Kochtopf. Man kann die jungen Blätter einfach zusammenrollen oder grob hacken und wie Spinat zubereiten. Die leuchtend gelben, handgroßen Blüten kann man - in feine Streifen geschnitten und kurz gedünstet - über Suppen, Gemüse und Salat streuen. Sie lassen sich auch gut füllen, in Teig ausbacken oder süß fritieren. Die Blüten sind rasch vorbereitet: Den Stempel oder die Staubgefäße herausschneiden, die Kelchblätter abzupfen, die Blüte kurz in kaltes Wasser tauchen und abtropfen lassen.
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