Märchen über Wasserbetten
In letzter Zeit machen häufig Wasserbetten von sich reden. Dennoch stehen dieser Bettvariante viele Menschen immer noch kritisch gegenüber oder haben zumindest einige Fragen. Manche befürchten, dass das Wasser auslaufen oder die Matratze sogar platzen könnte. Die Sorge, dass es zum Platzen kommen kann, ist allerdings unbegründet, da das System nicht unter Druck steht. Und selbst bei einem etwaigen Leck besteht keine Gefahr für einen großen Wasserschaden. In einem solchen Fall würde das Wasser nur langsam austreten. Außerdem ist die Matratze in eine Sicherheitswanne gebettet, die das Wasser auffängt. Solche Lecks treten zumeist an den Schweißnähten von Billigprodukten auf. Da die Schweißnähte ein sensibles Problem sind, achten gute Hersteller gerade hier auf Qualität, weshalb Kunden sich lieber für ein namhaftes Produkt entscheiden sollten. Bei der Auswahl ist es wichtig besonders an den Eckpunkten die Schweißnähte genau zu begutachten, um ein gutes Wasserbett zu erkennen. Dass Wasserbetten einen Deckendurchbruch verursachen können gehört wohl ebenfalls eher in das Reich der Fabeln und Märchen. Bisher sind dazu keine Fälle bekannt geworden. Dennoch sollte bedacht werden, dass das Gewicht bei circa maximal 220 Kilogramm pro Quadratmeter liegen kann. Die Größe eines Wasserbettes kann sehr unterschiedlich sein. Es gibt sie selbstverständlich in normalen, handelsüblichen Bettgrößen. Auf Anfrage werden sicherlich gerne Sonderwünsche erfüllt und Spezialgrößen angefertigt. Eine extreme Geräuschkulisse ist beim Schlaf im Wasserbett ebenfalls nicht zu befürchten, nachdem die überschüssige Luft nach dem Aufbau abgesaugt wurde. Und auch die Seekrankheit tritt in Wasserbetten normalerweise nicht auf. Inzwischen werden spezielle Beruhigungsstufen eingebaut, die sich individuell regeln lassen
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